FDP Kreisverband

in Stadt und Landkreis Kaiserslautern

Auf ein Schwätzchen mit Kubicki



Treffen Sie unseren stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Wolfgang Kubicki, am Freitag, den 12.02.2016 von 13:00 - 14:30 Uhr bei uns am Stand in der Innenstadt (Fackelstraße / KSK)



Gleichfalls können Sie am 04.03.2016 von 12:00 - 13:30 Uhr an unserem Stand mit unseren Spitzenkandidaten zur Landtagswahl, Dr. Volker Wissing, das Gespräch suchen.

Kölner Silvesternacht

Kraft duckt sich weg

In Nordrhein-Westfalen bemüht sich der Untersuchungsausschuss zur Kölner Silvesternacht um Aufklärung. Auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) musste am heutigen Freitag als Zeugin aussagen . "Was wir da heute im Untersuchungsausschuss Silvesternacht ...

Steuern

Soli muss ohne Wenn und Aber auslaufen

Seit 25 Jahren tragen die Steuerzahler über den Solidaritätszuschlag zum Aufbau Ost bei. 2019 läuft der Solidarpakt offiziell aus. "Der Soli hat 2019 seinen Zweck erfüllt und muss dann weg, ohne Wenn und Aber", verdeutlicht FDP-Präsidiumsmitglied Volker ...

Partner der Bürgerinnen und Bürger

Die FDP Kaiserslautern hatte zu einem Neujahrsempfang in das Theodor-Zink-Museum eingeladen und sehr viele sind gekommen. Dabei hat die FDP schon voll auf den neuen Look gesetzt, nicht nur die Tische waren in den neuen Farben eingekleidet, auch am Rednerpult prangte bereits das neue Logo. Mit frischen Brezeln, Sekt, Wein und anderen Getränken hat die FDP Kaiserslautern bestens für das leibliche Wohl ihrer Gäste gesorgt.

Die Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Kaiserslautern, Brigitta Röthig-Wenz, ging in ihrer Rede auf die aktuelle Landespolitik ein und stellte fest: "Die FDP fehlt!" Außerdem ging sie auf die Bedeutung der Freiheit für unsere Gesellschaft ein. Nicht zuletzt das Attentat auf die Redaktion des französischen Magazins Charlie hebdomondaire habe deutlich gezeigt, dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neuen Gefahren ausgesetzt sei. "Je suis Charlie", schloss sie ihre Rede und setzte ein deutliches Zeichen der Anteilnahme und Solidarität mit den Opfern des Terroranschlags in Frankreich.

Der Vorsitzende der FDP Stadtratsfraktion, Dr. Frank Kennel, beschrieb ein erfolgreiches Jahr für die Kaiserslauterer Liberalen. Die FDP habe ein respektables Ergebnis bei den Kommunalwahlen und mit Achim Bertram sogar einen eigenen Kandidaten bei den Oberbürgermeisterwahlen aufgestellt. Er beschrieb die politische Arbeit der FDP Stadtratsfraktion und deren Aufklärungsarbeit im Zusammenhang mit der Sanierung des Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungs-Eigenbetriebs der Stadt Kaiserslautern (ASK). „Die FDP ist der Partner der Bürgerinnen und Bürger, das ist die Grundlage unserer politischen Arbeit“, so Kennel.

Goswin Förster forderte in seiner Ansprache eine mutige Verwaltungsreform. "Rheinland-Pfalz leistet sich mit die meisten und kleinsten Verwaltungseinheiten", so Förster. Eine Verwaltungsreform gehöre ganz oben auf die politische Agenda der FDP Rheinland-Pfalz.

Der diesjährige Ehrengast der FDP Kaiserslautern, die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, war eigens für den Neujahrsempfang der Lauterer Liberalen aus Düsseldorf angereist. Sie betonte die Bedeutung der Kommunalpolitik für die FDP. „Die Kommunalpolitik ist das Fundament auf welchem die FDP steht“, sagte Strack-Zimmermann. Ein Schwerpunkt ihrer Rede war die Flüchtlingspolitik. „Es ist unsere Pflicht Flüchtlinge aufzunehmen, ohne Wenn und Aber“, sagte die FDP-Politikerin.

Der Neujahrsempfang der FDP Kaiserslautern war ein gelungener liberaler Start in das neue Jahr. Die FDP Kaiserslautern hat nicht nur ein neues Logo und neue Farben, sie hat auch viele neue Ideen für eine Politik im Dienste der Bürgerinnen und Bürger.

Arbeit und Soziales

Happy Hour der Großen Koalition rächt sich

Im kommenden Jahr werden die Sozialabgaben voraussichtlich auf über 40 Prozent steigen . "Nach drei Viertel der Legislaturperiode kommt die Rechnung für die Happy Hour der Großen Koalition. Es wurden Wahlgeschenke verteilt und Leistungen ausgedehnt, als ...

Zukunft für Lautern gestalten

Die Zukunft von Lautern muss aktiv gestaltet werden. Gerade in den letzten sieben Jahren gab es darin erhebliche Defizite. Die Zukunft zusammen mit den Bürgern und den Institutionen in Kaiserslautern zu erarbeiten ist die Grundlage einer gesunden Stadtentwicklung. Deshalb ist unsere Stadt deutlich hinter ihren Möglichen zurück geblieben, so der OB Kandidat der FDP Achim Bertram.

Die Fehler die beispielsweise bei der Ansiedlung der Mall gemacht wurden, dürfen sich bei der Entwicklung des Pfaffgeländes nicht wiederholen. Wer heute die Größe der Mall sieht und ihre offensichtlichen Auswirkungen auf die Innenstadt, wird sich die Frage stellen, ob der derzeitige Oberbürgermeister Klaus Weichel tatsächlich ein optimales Ergebnis für die Zukunft unserer Stadt erzielt hat, so Bertram weiter.

Die FDP vertritt seit Jahren bzgl. der Entwicklung unserer Stadt bürgernahe Positionen.

Seit 2004 haben wir mehrfach die Bildung eines Gestaltungsbeirates gefordert, indem Experten von Universität, Fachhochschule etc. unter enger Beteiligung der Bürger die städtebauliche Zukunft zusammen mit der Politik gestalten. Zuletzt scheiterte dieser Antrag 2011 an Oberbürgermeister Klaus Weichel und der SPD. Die FDP Fraktion wird für die Ratssitzung im Dezember erneut den Antrag zur Bildung eines Gestaltungsbeirates einbringen. Ich erwarte von Oberbürgermeister Weichel eine klare Positionierung, ob er und seine Partei für eine unabhängige und transparente Entwicklung des Pfaffgeländes steht oder nicht, so der Liberale. Um es klar zu sagen: Die Entwicklung der Mall war kein Musterbeispiel für offene und transparente Stadtentwicklung.

Europa nach dem Brexit

Hollande ist kein Vertreter der Marktwirtschaft

Frankreichs Präsident François Hollande hofft offenbar, vom Brexit zu profitieren und Londoner Finanzgeschäfte nach Paris zu locken. Eine illusorische Vorstellung, meint Christian Lindner. "Die Äußerung von Präsident Hollande zeigt, dass er kein Vertreter ...

Beitritt zum Aktionsbündnis "Raus aus den Schulden" darf kein Lippenbekenntnis sein

Wie die Pressestelle der Stadt Ludwigshafen mitgeteilt hat, soll am 21. November das Aktionsbündnis "Raus aus den Schulden - für die Würde der Städte" in Kaiserslautern gegründet werden. Die FDP begrüßt dieses Bündnis, doch es darf kein Lippenbekenntnis werden, so der FDP-OB Kandidat Achim Bertram.

Vor zwei Jahren wurde im Stadtrat Kaiserslautern von allen Fraktionen die "Agenda 2020" mit dem Ziel beschlossen, die finanzielle Ausstattung unserer Stadt zu verbessern. Grundgedanke dieser Agenda ist, dass das Land auch ausreichend für die Aufgaben zahlt welche es an die Stadt überträgt oder in der Vergangenheit übertragen hat. Bisher steigt der vom Land verursachte Schuldenberg der Stadt hingegen unaufhörlich an. Dies kann keine verantwortungsvolle Stadtspitze wollen.

Im Gegensatz hierzu wird der damalige Beschluss aber bis heute vom derzeitigen Oberbürgermeister nicht gelebt. Stadtratsanträge welche die Ziele der "Agenda 2020" untermauern wurden sogar von OB und SPD aktiv blockiert, so Bertram weiter.

Klaus Weichel fürchtet die Gunst des Landes zu verlieren und äußert daher öffentlich die Befürchtung, das Kritik am Land zu verringerten Fördergeldern für Kaiserslautern führen würde. Wo bleibt da der Mut für die eigenen Überzeugungen, unsere Stadt und ihre Bürger zu kämpfen?

Ich sehe den Oberbürgermeister in der Pflicht zu erklären wie er zu diesem Bündnis steht und welche konkreten Maßnahmen er in Kaiserslautern ergreifen will um das Bündnis mit Leben zu füllen und vom Land endlich die vorenthaltenen Gelder zu bekommen, so der Liberale weiter.

Freihandelsabkommen CETA

Juncker hat aus dem Brexit nichts gelernt

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker sieht das Freihandelsabkommen CETA als eine reine Angelegenheit für Brüssel. FDP-Chef Christian Lindner rügte diese Einstellung in Zeiten von Brexit, Freihandelsdebatten und EU-Skepsis. Vor dem Hintergrund der gefühlten ...


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